Wie wir zur Zucht kamen:
Meine erste Berner Sennenhündin verstarb leider schon mit 5 Jahren. Sie überzeugte mich aber restlos von dieser Rasse und mir war klar es musste wieder ein Berner Sennenhund sein. Nachdem meine erste Hündin ja schon sehr früh sterben musste, kann ich gut nachfühlen, wie es ist einen jungen Hund zu verlieren. Dannach kam ich zu meiner Gisa von der Schonderhöhe genannt Dusty. Da sie eine stattlichen Durchschnitt des Lebensalters ihrer Ahnen aufweisen kann, entschloß ich mich mit ihr zu züchten. An erster Stelle steht bei mir, versuchen Hunde zu züchten die alt werden! Natürlich ist auch der Charakter sehr wichtig und es ist immer wieder schön von meinen Welpenkäufern zu hören: der Charakter ist einfach super!
Mein erster Wurf mit 10 Welpen kam am 3.Mai 2005 zu Welt, von dem ich meinen Wirbelwind Andra vom Herlingsweiher behalten habe. Sie ist im Vergleich zu ihrer Mutter sehr lebhaft, aber doch im Grunde ein ruhiger anhänglicher etwas zu groß geratener Schoßhund.Sie schafft es immer wieder auch Menschen, die Angst vor Hunden hatten davon zu überzeugen, dass sie gestreichelt werden kann und selbstverständlich auch immer gestreichelt werden will! Auch das ist eine Eigenschaft vom Berner Sennenhund, die ich sehr schätze.
Der zweite Wurf mit 9 Welpen kam unter unserem jetzigen Namen "vom Obstwiesle" zur Welt.
Die Welpen werden bei uns im Haus und Garten aufgezogen. Sie sind voll ins Familiengeschehen integriert, werden schon mit unterschiedlichsten Reizen konfrontiert, lernen Menschen in allen Alterklassen kennen und sind auch Katzen gewöhnt. So versuchen wir den kleinen eine bestmöglichste Kinderstube zu geben. Für mich ist es auch sehr wichtig einen Welpen wieder in eine Familie abzugeben, Zwinger oder Kettenhaltung ist für mich ausgeschlossen. Berner Sennenhunde sind Familienhunde, die eine enge Bindung an ihre Familie brauchen.